speedup mit Antonia und Finn
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Skibergsteigen - ein Mix aus atemberaubenden Naturerlebnissen und Geschwindigkeit am Berg

Der X Park Pitztal und DYNAFIT hatte uns zu einem Treffen mit Journalisten im Skitourenpark am Pitztaler Gletscher eingeladen. Auch wenn wir jungen Athleten (beide 18) noch nie bei einem Presseevent dabei waren, mussten wir natürlich nicht lange überlegen und haben zugesagt – übrigens ein super Zeitpunkt, da wir uns gerade in der Vorbereitung auf die Weltcupsaison diesen Winters befinden und so während unserer Vorbereitung möglichst viele Meter am Gletscher sammeln.

Skibergsteigen - was ist das eigentlich?

oder #Speedup wie wir als Dynafit Athleten sagen würden. Wir sind Antonia Niedermeier und ich, Finn Hösch.
Vielleicht kurz zu unserem Sport: Skibergsteigen – eigentlich ein Traditionssport. Kurz gesagt sind wir Skitourengeher, mit etwas leichterem Equipment, das eher einem Langlauf Equipment nahe kommt – eben sehr Minimalistisch.

Sehr interessiert waren daher auch die Journalisten an unserem Equipment. Nach einer kurzen WarmUp-Tour mit Bergführer “Raphi: http://www.raphaeleiter.com/ im Tal, kamen wir mit den Journalisten das erste Mal bei einem Cappuccino ins Gespräch – zugegeben, rauf ging es doch mit dem Gletscherexpress und nicht zu Fuß, aber nur mangels Zeit :) …

Es gibt übrigens ein eigenes Skitourenticket für den Park!

Die erste Tour im größten und höchsten Skitourenparks Österreichs

Wunderschönes Wetter. Blick auf Skitourenpark am Pitztaler Gletscher und Wildspitz. Wir entschieden uns mit den Journalisten zuerst Richtung Mittagskogel (Kogel – Route) und dann Richtung Brunnenkogel (Cappucino Route) zu gehen. Dabei haben wir – Antonia und ich – unsere Wechseltechnik – das heißt, dass wir die Felle, die wir zum Aufstieg benötigen abziehen – was mit einem spektaulären Sprung erfolgt, zum Besten gegeben.

Nach einer kurzen Pistenquerung bei denen wir ein paar Riesenslalom-Fahrer mit gefühlten 150 Sachen vorbeifliegen haben sehen, hatten wir einen tollen Blick auf die schon geschafften Höhenmeter. Oben dann – im Café 3440 gab es die verdiente Stärkung und ein gemütliches Beisammensein. Uns Athleten brennte es aber natürlich unter den Füßen – wir hatten noch nicht genug Höhenmeter gesammelt und Gletscherpanorama aufgenommen … und so machten wir uns auf für unser Nachmittagstraining.

Unser Fazit

Die beiden Tage vor Ort waren für uns ein besonderes Erlebnis. Die Bedingungen zum Skitourenbergsteigen waren ideal. An Schnee mangelte es ganz und gar nicht. Unser Tipp ist sicher die Einkehr im höchsten Kaffeehaus bei Sepp auf 3.440 Höhenmetern. Die heiße Schokolade schmeckt dort einfach besser. Vielleicht liegt es auch einfach an Sepp mit seinem Team. Leider ging es dann doch auch für uns wieder nach Hause.

Für uns steht definitiv fest: Pitztaler Gletscher samt Skitourenpark – wir sehen uns bald wieder!

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